Therapietiere

Eine Besonderheit auf  unserem Therapietierhof ist die große Anzahl verschiedener Tierarten.

Für die Einheiten wählen die KlientInnen immer frei, je nach Affinität zu den verschiedenen Tierarten und Lieblingstieren - geprüfte Schafe, Schweine, Pferde, Esel, Lamas & Alpaka, Hühner, Wachteln, Ziegen, Meerschweinchen, Katzen, Kaninchen und Hund.

Die für die Einheiten gesetzten Ziele sollen mit jeder Tierart erreicht werden können. Dafür müssen die Tiere ausgebildet und geprüft sein.

 

Wie wird man ein Therapietier?

 

Wichtig ist die sorgfälitige Auswahl bezüglich Gesundheit und guter Charaktereigenschaften - die Tiere sind robust, Kontakt mit Menschen ist für sie stressfrei und sie reagieren auf KlientInnen niemals aggressiv.

Einzigartig ist, dass das ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Abteilung Tiergestützte Intervention, im Ministerium für ein lebenswertes Österreich,

3 Kategorien für den Tiereinsatz entwicklelt hat, um den vielfältigen unterschiedlichen und teilweise sogar konträren Therapie- bzw. Pädagogikzielen gerecht zu werden.


Die beste Voraussetzung ist, wenn das Tier bereits auf einem Therapietierhof geboren wird, da der erste wichtige Schritt in ein vertrauensvolles Leben mit den Menschen  bereits mit der Prägephase, mit dem Verhalten des Muttertieres den Menschen gegenüber, beginnt.

Die Tiere werden auf KlientInnen aller Altersgruppen sozialisiert, auf alle eventuellen Anforderungen und Medien habituiert und letztendlich auf die zukünftigen Einsatzgebiete und deren Aufgaben trainiert.

 

 

Die Therapietier Prüfung

 

Sie erfolgt in 3 möglichen Kategorien wie die Tiere eingesetzt werden können:

 

intensiver Mensch Tier Kontakt

extensiver Mensch Tier Kontakt

Beobachtung

 

 

 

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